
Ich habe meine Aufgabe als Vorzeige-Touristin weiter fleißig bearbeitet. Gestern habe ich dann doch tatsächlich der Versuchung nicht wiederstehen können und bin für 20 Bucks auf den 'Top of the Rock', das Rockefeller Center gefahren. Ich war aus mehreren Gründen nicht auf dem Empire State Building, dass noch ein Ticken höher ist und genauso viel Eintritt kostet. 1. hätte ich es dann nicht fotografieren können (siehe rechts) 2. hätte ich viel länger warten müssen und 3. hatte ich die Möglichkeit mind. zwei Telefonnummern inklusive Mann von dort mitzunehmen - und dann habe ich mich nicht mehr hingetraut. Habe ich mich gerade undeutlich ausgedrückt? Vor dem Empire State Building hatte ich einen Vorgeschmack auf das was mich in Panama an jeder Straßenecke wieder erwarten wird. Mann sieht Frau und baggert an. Sie ist natürlich die schönste und tollste, die er je in seinem ganzen Leben je gesehen hat (genauso wie all die anderen die davor und danach kommen). Der Unterschied zu den beiden vom Empire State Building ist, dass die beiden mich für umsonst auf das Gebäude hätten bringen können (da sie dort gearbeitet haben) - und ich habs ausgeschlagen... hmm sowas.
Ansonsten habe ich den Tag schön Klischeehaft verbracht. Ich habe frühs schön im Battery Park, an der Südspitze Manhattens gesesessen, schaute auf die Statue of Liberty und aß einen Donut (hab ich oben auf dem Rockefeller Center übrigens nochmal gemacht und dabei auf den Central Park geschaut. Hätte ich noch an vielen anderen Stellen machen k
önnen, da ich mir die kleinste Packung mit Donuts, mit nur 12 Stück kaufte). Jetzt kann ich sagen, ja die ist wirklich da - anders als Bielefeld.
önnen, da ich mir die kleinste Packung mit Donuts, mit nur 12 Stück kaufte). Jetzt kann ich sagen, ja die ist wirklich da - anders als Bielefeld.Jetzt muss ich mal überlegen, was gestern noch so passiert ist. Ist schon wieder so lang her und ich kann mich kaum noch erinnern. Ich bin auf jeden Fall wieder seeeeeehhhr viel gelaufen. Un
ter anderem über die Brooklyn Bridge, wie links zu erkennen ist. Die war, im Gegensatz zu meinem Erlebnis im 70. Stock, über Manhattan, nicht ganz soooo spektakulär. Vielleicht lag es auch an der Sicht. Gestern war alles etwas diesig. Zum Glück kam am Nachmittag dann doch noch die Sonne raus. Nicht zu vergleichen jedoch mit der heutigen Sicht. Da lagen die Spitzen der Häuser so ziemlich in den Wolken und der Regen, der dann irgendwann sehr sprühig daherkam, erinnerte mich dann doch sehr an Hamburg. Eigentlich wollte ich heute mit dem Fahrrad durch die Gegend cruisen, aber da wurde mir dann ein Strich durch Rechnung gemacht. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, auf's Wasser hinaus zu gehen. Mit der Staten Island Ferry kann nämlich umsonst nach Staten Island übergesetzt werden. Auch wenn, wie gesag
t der Sonnenschein, der um diese Jahreszeit eigentlich angebracht wäre, nicht vorhanden war, war eine nette Sicht auf die Skyline möglich. Außerdem konnte ich der Freiheitstatue nochmal von Angesicht zu Angesicht ins Gesicht blicken. Staten Island war erstmal an sich nicht besonders spannend. Deswegen steigen die meisten Touris wahrscheinlich auch nur aus, um direkt die nächste Fähre wieder zurück zu nehmen. Ich habe mir dann aber nochmal eine halbe Stunde Zeit genommen und bin ein wenig durch die Gegend gelaufen und habe probiert nicht wie ein dummer Touri auszusehen (was ich übrigens die ganze Zeit versuch zu vermeiden, speziel zu den Momenten wo ich Fotos von Sightseeing Punkte mache oder in meinem Guide nach dem Weg kucke). War ganz interessant mal eine Nachbarschaft zu sehen, wo nicht jedes Haus mindestens 30 Stockwerke hat (Ok hier Brooklyn haben auch nicht alle Häuser soviele, aber mindestens zwei oder drei).
Nachdem ich dann mit meinem kleinen Ausflaug fertig war, habe ich mich wieder auf sicheres Touri -Gebiet nach SoHo begeben und bin dort ein wenig (besser viel) durch die Gegend gelaufen. Sehr schönes Pflaster, bloß zu viele Touris. Dummerweise fällt mir gerade auf, habe ich dort gar keine Fotos geschossen. Vielleicht lag das auch am Wetter. Werde ich dann aber die Tage nochmal nachholen. Statt Galerien, wie sie angeblich für SoHo typisch sein sollen, habe ich
nur Klamottenläden gesehen, in denen das billigste T-Shirt 400$ kostet (oder fast soviel).
Nachdem ich dann den Punkt abhakte, dachte ich, es ist mal wieder Zeit für ein Klischee. Als bin ich am Union Square in einen Starbucks und habe mit einem Frappuccino Light die New York Times gelesen (Ich hätte mich dabei fotografieren lassen sollen). Als der Frappuccino ausgetrunken war bin ich zu Macy's (größtes Kaufhaus -ever) gefahren. Die Shopping-Gelüste wurden dann aber umgehend bestraft. Ich hab, vermutlich in einer Umkleidekabine meine Metro Card verloren. Das Ticket hatte ich für eine Woche gekauft und garantierte mir die völlige Unabhängigkeit ständig überallhin zufahren wonach mir gerade war und wohin mich die Subway, Metro oder der Bus bringen kann. Das ist jetzt vorbei und ich könnte mir so in den A***h beißen. Völlig frustiert bin ich dann 30 Straßen zu Fuß abgelaufen. Mein Guide verriet mir ein Kino, dass Kino-Klassiker zeigen sollte und nicht teuer sei. Nachdem ich es geschafft hatte die Haut an meinen Füßen bis zum Knochen abzulaufen, war das Kino natürlich nicht da und ich bin wieder zurück nach Brooklyn gefahren. Grmpff.
Morgen fahre ich dann Fahrrad. Damit bekomme ich dann wenigstens wieder ein Stück Unabhängigkeit wieder. Ich werde daran denken, wenn mir der Regen ins Gesicht peitscht, wie es der Wetterbericht vorraussagt.
ter anderem über die Brooklyn Bridge, wie links zu erkennen ist. Die war, im Gegensatz zu meinem Erlebnis im 70. Stock, über Manhattan, nicht ganz soooo spektakulär. Vielleicht lag es auch an der Sicht. Gestern war alles etwas diesig. Zum Glück kam am Nachmittag dann doch noch die Sonne raus. Nicht zu vergleichen jedoch mit der heutigen Sicht. Da lagen die Spitzen der Häuser so ziemlich in den Wolken und der Regen, der dann irgendwann sehr sprühig daherkam, erinnerte mich dann doch sehr an Hamburg. Eigentlich wollte ich heute mit dem Fahrrad durch die Gegend cruisen, aber da wurde mir dann ein Strich durch Rechnung gemacht. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, auf's Wasser hinaus zu gehen. Mit der Staten Island Ferry kann nämlich umsonst nach Staten Island übergesetzt werden. Auch wenn, wie gesag
t der Sonnenschein, der um diese Jahreszeit eigentlich angebracht wäre, nicht vorhanden war, war eine nette Sicht auf die Skyline möglich. Außerdem konnte ich der Freiheitstatue nochmal von Angesicht zu Angesicht ins Gesicht blicken. Staten Island war erstmal an sich nicht besonders spannend. Deswegen steigen die meisten Touris wahrscheinlich auch nur aus, um direkt die nächste Fähre wieder zurück zu nehmen. Ich habe mir dann aber nochmal eine halbe Stunde Zeit genommen und bin ein wenig durch die Gegend gelaufen und habe probiert nicht wie ein dummer Touri auszusehen (was ich übrigens die ganze Zeit versuch zu vermeiden, speziel zu den Momenten wo ich Fotos von Sightseeing Punkte mache oder in meinem Guide nach dem Weg kucke). War ganz interessant mal eine Nachbarschaft zu sehen, wo nicht jedes Haus mindestens 30 Stockwerke hat (Ok hier Brooklyn haben auch nicht alle Häuser soviele, aber mindestens zwei oder drei).Nachdem ich dann mit meinem kleinen Ausflaug fertig war, habe ich mich wieder auf sicheres Touri -Gebiet nach SoHo begeben und bin dort ein wenig (besser viel) durch die Gegend gelaufen. Sehr schönes Pflaster, bloß zu viele Touris. Dummerweise fällt mir gerade auf, habe ich dort gar keine Fotos geschossen. Vielleicht lag das auch am Wetter. Werde ich dann aber die Tage nochmal nachholen. Statt Galerien, wie sie angeblich für SoHo typisch sein sollen, habe ich
nur Klamottenläden gesehen, in denen das billigste T-Shirt 400$ kostet (oder fast soviel).Nachdem ich dann den Punkt abhakte, dachte ich, es ist mal wieder Zeit für ein Klischee. Als bin ich am Union Square in einen Starbucks und habe mit einem Frappuccino Light die New York Times gelesen (Ich hätte mich dabei fotografieren lassen sollen). Als der Frappuccino ausgetrunken war bin ich zu Macy's (größtes Kaufhaus -ever) gefahren. Die Shopping-Gelüste wurden dann aber umgehend bestraft. Ich hab, vermutlich in einer Umkleidekabine meine Metro Card verloren. Das Ticket hatte ich für eine Woche gekauft und garantierte mir die völlige Unabhängigkeit ständig überallhin zufahren wonach mir gerade war und wohin mich die Subway, Metro oder der Bus bringen kann. Das ist jetzt vorbei und ich könnte mir so in den A***h beißen. Völlig frustiert bin ich dann 30 Straßen zu Fuß abgelaufen. Mein Guide verriet mir ein Kino, dass Kino-Klassiker zeigen sollte und nicht teuer sei. Nachdem ich es geschafft hatte die Haut an meinen Füßen bis zum Knochen abzulaufen, war das Kino natürlich nicht da und ich bin wieder zurück nach Brooklyn gefahren. Grmpff.
Morgen fahre ich dann Fahrrad. Damit bekomme ich dann wenigstens wieder ein Stück Unabhängigkeit wieder. Ich werde daran denken, wenn mir der Regen ins Gesicht peitscht, wie es der Wetterbericht vorraussagt.
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