Ich hab eine fette Erkältung und fühle mich realtiv ätzend und sollte das Bett hüten, daher nutze ich die Gelegenheit, mal wieder ein wenig aus meinem Leben zu berichten. Neben mir steht ein frisch gebrühter Limonengrastee (das Limonengras dazu habe ich natürlich frisch aus dem Garten geholt) und auf dem Herd köchelt ein Hühnchen, für Taz, den Hund. Die ist hoffentlich nicht so anspruchsvoll, was den Geschmack angeht, den es ist eines der ersten Hühnchen, die es unter meinen Augen in den Kochtopf geschafft haben.
In den letzten Tagen ist viel passiert und die Zeit vergeht wie im Fluge. Am Freitag habe ich es endlich, nachdem ich die ganze Woche rückwärts gezählt habe, mal wieder ins Partyleben geschafft. Ich war mit einer hängengebliebenen Backpackerin (kommt mir irgendwie bekannt vor) losgezogen, die inzwischen für eine Hotelbesitzerin arbeitet. Die beiden schmeißen den Laden quasi im Moment im Alleingang. Das praktische dazu, er liegt auf dem Weg in die Stadt, die Küche ist super, genauso die Aussicht, es gibt Internet, ich kann meine Wäsche dort waschen und die Mädels sind super. Das ganze ist auch unter lacoralina.com zu bewundern. Nun war Freitag dann der große Tag, die Dschungelmädchen wurden in die Stadt entlassen. Stacey, die Hotelbesitzerin konnte leider nicht mit, da Gäste im Hotel waren. Wir hatten auf jeden gut unseren Spaß. Das Warten hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Noch Freitagabend haben wir gesagt, dass wir Samstag auf jeden Fall wieder losziehen müssen. Das ist dann auch passiert. Der Club, zu dem wir am Samstag losgezogen waren, hatte um einiges mehr Charme als der am Freitag, der lediglich etwas mehr als ein Holzschuppen mit Toiletten, Bar und Musik an der Straße war. Um zu dem Club am Samstag zu kommen, musste man mit einem Boot auf die Nachbarinsel fahren und direkt über dem Wasser war dann der Laden. Der Abend an sich hat mich jedoch für zwei Tage etwas ausgekegelt. Ich weiß nicht, ob es an der Bekanntschaft des Texaners lag, der mir erzählte, dass er seinen Affen, den er sich kaufte, mehr möge als seine Kinder (und mir außerdem noch in einem der ersten drei Sätze mitteilte, dass er Republikaner sein und die ganzen Liberalen einfach nur Scheiße findet), an schlecht gemixten Cocktails oder dass ich irgendwann was Falsches gegessen habe. Das Ergebnis war jedenfalls, dass ich über zwei Tage nichts essen konnte und (ich will jetzt nicht genauer auf meine Verdauung eingehen) bestimmt fünf Pfund verloren habe. Das wurde jedoch, zu mindest kulinarisch, sehr reichhaltig am Montag entschädigt. Da wurde ich von einem Bekannten von Stacey und Al, (der 30 ist, gerade seine Firma verkauft hat und mit dem Motorrad und einem Kumpel um die Welt fährt) zum Essen eingeladen. Nein, das war kein Date. Da waren auch noch andere Leute, mit denen wir uns für Montag zum Wakeboarden verabredet hatten und die auch gerade in Bocas ihren Urlaub verbracht haben. Da Montag nun Mal der Tag ist, wenn die meisten Restaurant geschlossen sind, gab es keines, welches der Zufriedenheit der Leute entsprach, also hat der Besitzer, der Tauschschule, mit dessen Boot wir am Dienstag zum Wakenoarden sollten, gesagt, dass er für uns kochen würde. Ich habe das erste Mal in meinem Leben Hummer gegessen. Der war angemacht in einem Curry. Es war der Hammer. Dafür habe ich gerne öfter Magenprobleme.
Und Dienstag war es endlich soweit, ich bin finally zum Wakeboarden gekommen (Nachdem ich morgens noch im Tropeninstitut war und u.a. Frösche gefüttert habe). Das Board war zwar leider sub-optimal, da es nur ein Kiteboard war und einfach nicht zum Wakeboarden ausgelegt ist, aber es war trotzdem super. Vor allem wenn man die Badewannentemperatur des Wassers bedenkt und überhaupt Karibik halt. Es war super. Die Fotos sprechen vielleicht ein wenig für sich. Ich hab dem Dive-Shop-Besitzer jedenfalls gefragt, ob ich für ihn ein work-exchange machen kann. Arbeit gegen Wakeboarden. Er hat sich interessiert gezeigt, mal sehen, was daraus wird.
In den letzten Tagen ist viel passiert und die Zeit vergeht wie im Fluge. Am Freitag habe ich es endlich, nachdem ich die ganze Woche rückwärts gezählt habe, mal wieder ins Partyleben geschafft. Ich war mit einer hängengebliebenen Backpackerin (kommt mir irgendwie bekannt vor) losgezogen, die inzwischen für eine Hotelbesitzerin arbeitet. Die beiden schmeißen den Laden quasi im Moment im Alleingang. Das praktische dazu, er liegt auf dem Weg in die Stadt, die Küche ist super, genauso die Aussicht, es gibt Internet, ich kann meine Wäsche dort waschen und die Mädels sind super. Das ganze ist auch unter lacoralina.com zu bewundern. Nun war Freitag dann der große Tag, die Dschungelmädchen wurden in die Stadt entlassen. Stacey, die Hotelbesitzerin konnte leider nicht mit, da Gäste im Hotel waren. Wir hatten auf jeden gut unseren Spaß. Das Warten hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Noch Freitagabend haben wir gesagt, dass wir Samstag auf jeden Fall wieder losziehen müssen. Das ist dann auch passiert. Der Club, zu dem wir am Samstag losgezogen waren, hatte um einiges mehr Charme als der am Freitag, der lediglich etwas mehr als ein Holzschuppen mit Toiletten, Bar und Musik an der Straße war. Um zu dem Club am Samstag zu kommen, musste man mit einem Boot auf die Nachbarinsel fahren und direkt über dem Wasser war dann der Laden. Der Abend an sich hat mich jedoch für zwei Tage etwas ausgekegelt. Ich weiß nicht, ob es an der Bekanntschaft des Texaners lag, der mir erzählte, dass er seinen Affen, den er sich kaufte, mehr möge als seine Kinder (und mir außerdem noch in einem der ersten drei Sätze mitteilte, dass er Republikaner sein und die ganzen Liberalen einfach nur Scheiße findet), an schlecht gemixten Cocktails oder dass ich irgendwann was Falsches gegessen habe. Das Ergebnis war jedenfalls, dass ich über zwei Tage nichts essen konnte und (ich will jetzt nicht genauer auf meine Verdauung eingehen) bestimmt fünf Pfund verloren habe. Das wurde jedoch, zu mindest kulinarisch, sehr reichhaltig am Montag entschädigt. Da wurde ich von einem Bekannten von Stacey und Al, (der 30 ist, gerade seine Firma verkauft hat und mit dem Motorrad und einem Kumpel um die Welt fährt) zum Essen eingeladen. Nein, das war kein Date. Da waren auch noch andere Leute, mit denen wir uns für Montag zum Wakeboarden verabredet hatten und die auch gerade in Bocas ihren Urlaub verbracht haben. Da Montag nun Mal der Tag ist, wenn die meisten Restaurant geschlossen sind, gab es keines, welches der Zufriedenheit der Leute entsprach, also hat der Besitzer, der Tauschschule, mit dessen Boot wir am Dienstag zum Wakenoarden sollten, gesagt, dass er für uns kochen würde. Ich habe das erste Mal in meinem Leben Hummer gegessen. Der war angemacht in einem Curry. Es war der Hammer. Dafür habe ich gerne öfter Magenprobleme.
Und Dienstag war es endlich soweit, ich bin finally zum Wakeboarden gekommen (Nachdem ich morgens noch im Tropeninstitut war und u.a. Frösche gefüttert habe). Das Board war zwar leider sub-optimal, da es nur ein Kiteboard war und einfach nicht zum Wakeboarden ausgelegt ist, aber es war trotzdem super. Vor allem wenn man die Badewannentemperatur des Wassers bedenkt und überhaupt Karibik halt. Es war super. Die Fotos sprechen vielleicht ein wenig für sich. Ich hab dem Dive-Shop-Besitzer jedenfalls gefragt, ob ich für ihn ein work-exchange machen kann. Arbeit gegen Wakeboarden. Er hat sich interessiert gezeigt, mal sehen, was daraus wird.
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